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6. Bayer Leverkusen 34
7. Hannover 96 34
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9. VfB Stuttgart 26
10. 1899 Hoffenheim 26
11. Hamburger SV 26
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Unsere Geschichte - kurz gefasst

Im Jahr 1979, als ich zum ersten Mal am "Lehrersport" des Gymnasiums Lilienthal teilnahm, gab es schon den heutigen Termin, Mittwoch 20:00 Uhr. Auch der Ort, Halle 3, war immer schon derselbe. Damals wurde aber vor allem Volleyball gespielt, und die Gruppe setzte sich aus Frauen und Männern zusammen. Gelegentlich spielten wir auch Basketball und Fußball. Dieser führte regelmäßig auch dazu, dass wir ins Schwitzen kamen, was bei den anderen Sportarten selten der Fall war.

Weil viele Kolleginnen und Kollegen durch ihren Job und ihre private Situation stark eingespannt waren, kam es bald dazu, dass sich der Kreis immer mehr auf wenige Teilnehmer eingrenzte: die Fußballspieler, die dann ab 1980 ausschließlich Fußball spielten. Zu diesem Kreis gehörten: Dieter Seidel, Gerd Sack, Charly Westermann, Fritz Ulrich, Harald Laubenstein, Uwe Völker, Franz Koch, Klaus Oberst, Manfred Seidl, Bruno Höhmann, Manfred Kern, Hartmut Mietzner, Horst Kuttler, Manfred Ott, Rolf Nienaber, Werner Benecke, Helmut Fach, Fred Fuchs, Hans-Jürgen Harrendorf, Hermann Vehring, später auch Ralf Schröder und Hermann Müller. Die Aufzählung ist keineswegs vollständig und auch nicht alphabetisch, sondern nach dem damaligen Dienstgrad, denn einige von uns legten darauf sehr viel Wert. So spielten manchmal auch die "Oberräte" gegen die "Assessoren", zunächst gegen und dann mit Charly, der sich oft darüber beschwerte, wenn er "in die Ecke geschickt" wurde - das ist die Ecke vor der Tür zum Flur, in der er regelmäßig seine Dribbelkunst zeigte.

Unsere schönsten Erlebnisse waren die gemeinsamen Aufenthalte mit Spiel und Übernachtung in Bockstedt (bei Twistringen) im Haus von Manfred Seidel, die Fahrt zu einem Freundschaftsspiel in der Pfalz (das wegen Überflutung des Platzes ausfallen musste) mit Besuch des Dürkheimer Wurstmarkts und ein Kick bei Hermann Vehring in Hepstedt. Gelegentlich gab es auch Treffen zu Hause bei Spielern, oft nach dem Fußball am Mittwoch. In den 80er Jahren haben wir regelmäßig gemeinsam im Videoraum der Schule die Spiele im Europacup und Länderspiele verfolgt. 1986 fand zum ersten Mal ein Hallenturnier der Lehrermannschaften im Kreis OHZ am Tag der Zeugnisausgabe Ende Januar statt. Diese Tradition hat sich bis heute gehalten und gipfelte einmal sogar - nach meiner Erinnerung im Jahr 2000 - in einer Einladung nach Stadskanaal mit Kibbelingessen.

Der erste Spieler, der nicht vom Gymnasium kam, war Günther im Jahr 1983. Bald schon zeigte sich, dass durch diverse Verletzungen und gesundheitliche Probleme immer mehr Spieler des alten Stamms ausfielen, so dass eine "Blutauffrischung" durch Jüngere dringend erforderlich wurde. Hinzu kamen zunächst einige Referendare der Elab Oldenburg, meist wilde Kerle, die uns in Atem hielten und unsere Schienbeine polierten. Auch Martin und Georg, Hans und Matthias brachten viel Tempo ins Spiel, spielten aber gesittet. Ruhig war es auch mit Peter Stenzel, dessen Einsatzfreude uns genauso gut noch in Erinnerung ist wie die Manndeckung von Ulli Reinholz. Peter Specht, genannt Woody oder "der Brasilianer", ergänzte unseren Kreis zunächst nur außerhalb der Tennissaison, hat sich jetzt aber eines Besseren besonnen. Hans und Ingo gehören zu den eher jüngeren Mitgliedern unserer Gruppe. Henning und Enno, Holger und Thomas haben den Kreis gut ergänzt und sorgen für schnelles, druckvolles Spiel. So kam es nach und nach zu dem heutigen Spielerkreis, der sich aus Lehrern unterschiedlicher Schulen zusammensetzt, was auch so für die Genehmigung als Dienstveranstaltung von der Bezirksregierung Lüneburg gewünscht wurde. Zu erwähnen sind noch unsere beiden Trikotsätze, der erste von 1987 in blau und der "brasilianische" von 2005 in rot. Als Spruch der frühen Jahre in Erinnerung ist mir: "Lasst euch nicht in Gespräche verwickeln!" Heute heißt es: "Ausgangsstellung!"

Hartmut